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Glaubwürdigkeit als höchstes Gut des Journalisten
Sandra Müller
13.07.2009
Offenbar war davon auch bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg die Rede.
In der Zusammenfassung zur Runde ″Verantwortung für mehr Qualität im Privatradio″ jedenfalls heißt es auf der Seite der Lokalrundfunktage:
″Andreas Fauth von der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk (aer) [warnt], die Volontärsausbildung zu sehr auf die kommerziellen Interessen der privaten Sender auszurichten.
Wichtigstes Ziel sei die Glaubwürdigkeit des Journalisten. „Jeder Radiomacher ist aufgerufen, kritisch gegenüber der eigenen Arbeit und den von der Redaktion gesetzten Themen zu sein.“ ″
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